HSG Wetzlar: Deprimierende Serie setzt sich fort
Die HSG Wetzlar ist nach acht Spieltagen das einzige sieglose Team der Handball-Bundesliga. Auch gegen Erlangen gab es wieder eine Niederlage – was bei den Mittelhessen schiefläuft.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Trauerspiel vor dem Bundestrainer: HSG Wetzlar wartet weiter auf den ersten Sieg.
In der Handball-Bundesliga gibt es noch ein Team ohne Saisonsieg: die HSG Wetzlar. Nach acht Spieltagen stehen die Mittelhessen am Tabellenende – und die deprimierende Serie geht weiter.
Auch das Heimspiel gegen den HC Erlangen brachte am Sonntag keine Wende. Wie Sportschau berichtet, „sah es zeitweise nach einer bösen Klatsche aus“. Die Partie geriet nach Angaben von mittelhessen.de zum „Trauerspiel vor dem Bundestrainer“ – der erste Saisonsieg bleibt damit in weiter Ferne.
Was in dieser Saison bei den Hessen schiefläuft und wie es vor dem nächsten Spiel aussieht – das schauen wir uns an.
Trauerspiel vor dem Bundestrainer: So lief das Spiel gegen Erlangen
Das Heimspiel gegen Erlangen hätte der erhoffte Befreiungsschlag werden sollen – doch wieder reichte es nicht. Nach Angaben von mittelhessen.de „absolvierte“ die HSG Wetzlar ein „Trauerspiel vor dem Bundestrainer“. Weder der Heimvorteil noch die prominente Kulisse halfen dabei, den ersten Saisonsieg einzufahren.
Bereits im Vorfeld hatte Sportschau angedeutet, wie deutlich die Partie zwischenzeitlich werden könnte: „zeitweise sah es nach einer bösen Klatsche aus“. Am Ende stand die nächste Niederlage – für Fans eine weitere Enttäuschung in dieser schwierigen Saison.
Nach acht Spieltagen null Punkte: Die Krise in Zahlen
Die Pleite gegen Erlangen reiht sich in eine deprimierende Bilanz ein. Laut kicker.de ist die HSG Wetzlar „die einzige Mannschaft in der Handball-Bundesliga ohne Sieg“. Drei Beispiele aus den vergangenen Wochen verdeutlichen den Trend:
- 26:31 beim TVB Stuttgart: Durch diese Niederlage rutschten die Mittelhessen „zumindest vorübergehend ans Tabellenende“ (kicker.de).
- Niederlage in Flensburg: Auswärts bei der SG Flensburg-Handewitt schlug sich Wetzlar „tapfer“, ging aber erneut leer aus. Die „Mega-Serie“ der Flensburger gegen Wetzlar ging weiter (handball-world.news).
- Heimpleite gegen Erlangen: Das besagte „Trauerspiel“ vor dem Bundestrainer (mittelhessen.de).
Nach acht Spieltagen wartet die HSG laut handball-world.news „weiterhin auf den ersten Saisonsieg“. Wie das Portal weiter berichtet, „wollen die Mittelhessen auch personell nachlegen“.
Riesenkatastrophe am Spielfeldrand
Die sportliche Krise wurde laut hessenschau.de durch ein Detail am Spielfeldrand verschärft: Werbebanner sorgten bei der Niederlage für Gefahr. Die Zeitung spricht wörtlich von einer „Riesenkatastrophe, eine Riesensch…“ – der Begriff wurde im vorliegenden Ausschnitt abgeschnitten, gemeint ist vermutlich Riesenschande. Wenn schon die Rahmenbedingungen nicht stimmen, wird jede Partie zur Wackelpartie.
Ausblick: VfL Gummersbach am Sonntag
Am Sonntag wartet die nächste Aufgabe: Um 16:30 Uhr empfängt die HSG Wetzlar den VfL Gummersbach. Die Hoffnung ist groß, dass es diesmal mit dem ersten Saisonsieg klappt – und das, so hessenschau.de, „hoffentlich dann auf rutschfestem Belag“.
Die HSG Wetzlar steht nach acht Spieltagen ohne Sieg am Tabellenende. Der erste Saisonsieg würde der Mannschaft neuen Auftrieb geben – ob er am Sonntag gegen Gummersbach gelingt, entscheidet sich auf dem Feld.
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