Rheinisches Duell live: Köln empfängt Gladbach am 5. Spieltag
Bundesliga am Sonntagnachmittag: Der 1. FC Köln empfängt Borussia Mönchengladbach am 5. Spieltag. Anpfiff ist am 11.10.2026 um 15:30 Uhr - die Sportschau überträgt live als Audiostream.
TVS News KI redaktionell betreut präsentiert 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach: So hörst Du das Bundesliga-Duell am 5. Spieltag live.
Am Sonntagnachmittag steigt in Köln ein rheinisches Duell: Der 1. FC Köln empfängt Borussia Mönchengladbach zum fünften Spieltag der Bundesliga. Anpfiff ist am 11.10.2026 um 15:30 Uhr - und die Sportschau überträgt die Partie live als Audiostream.
Wer am Sonntag unterwegs ist, im Auto sitzt oder einfach den Bildschirm auslassen will, muss trotzdem nichts verpassen: Der Audio-Livestream der Sportschau begleitet Dich durch 90 Minuten Bundesliga.
Was Du zum Spiel wissen musst
Es ist der 5. Bundesliga-Spieltag. Borussia Mönchengladbach spielt in Köln - die Fohlen sind also auswärts gefordert, der 1. FC Köln hat Heimrecht im Rheinland. Anpfiff ist am 11.10.2026 um 15:30 Uhr.
So hörst Du das Spiel live
Die Sportschau hält einen eigenen Audiostream zur Partie bereit. Über den Link auf der Sportschau-Seite landest Du direkt im Livestream - pünktlich zum Anpfiff um 15:30 Uhr. So bekommst Du Tore, Pfiffe und Stimmungsbilder mit, auch wenn Du gerade nicht vor dem Fernseher sitzt.
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Update
Zwei Wochen nach dem Start des Tankrabatts sehen das Ifo-Institut, das DIW und das Bundeskartellamt deutliche Lücken: Die Entlastung kommt an den Zapfsäulen nicht voll an. Was das für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet. · 2026-10-15 10:49 UTC
Zwei Wochen nach dem Start des Tankrabatts ist die versprochene Entlastung an den Zapfsäulen in Deutschland nur teilweise angekommen. Das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Daten und Analysen von Wirtschaftsforschern und der Wettbewerbsbehörde.
Konkret sehen das Münchner Ifo-Institut, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Bundeskartellamt deutliche Lücken zwischen der politisch angekündigten Steuerentlastung und dem, was Autofahrerinnen und Autofahrer tatsächlich an der Zapfsäule zahlen. Die Bundesregierung hatte den Tankrabatt als spürbare Entlastung im Alltag verkauft – an den Preisen scheint davon aber nur ein Teil durch.
Wer schaut da genau hin – und warum ist das relevant?
Das Ifo-Institut und das DIW gehören zu den einflussreichsten Wirtschaftsforschern Deutschlands; das Bundeskartellamt ist die Wettbewerbsbehörde des Bundes und achtet unter anderem darauf, ob Mineralölkonzerne ihre Marktmacht ausnutzen, um steuerliche Entlastungen nicht oder nur teilweise weiterzugeben. Wenn drei solch unterschiedliche Stellen parallel Lücken sehen, hat das mehr Gewicht als eine einzelne politische Kritik. Die einen schauen auf Preisdaten und Marktentwicklung, die andere zusätzlich auf mögliche Wettbewerbsverzerrungen.
Was heißt das konkret für deinen nächsten Tankstopp?
Wer in den vergangenen zwei Wochen vollgetankt hat, konnte beobachten, dass die Preise an den Zapfsäulen nicht im erwarteten Umfang gesunken sind – oder Schwankungen unterliegen, die sich nicht allein mit Rohöl- und Steuerlogik erklären lassen. Wie groß die Lücke genau ausfällt, welche Rolle dabei Raffinerien, Konzerne und die Schwankungen auf dem Rohölmarkt spielen, das musst du im Detailartikel der Frankfurter Rundschau nachlesen – dort rechnen die Autoren die Befunde konkreter durch.
Was du jetzt im Blick behalten solltest
Wenn du in den nächsten Wochen tankst, lohnt es sich, die Preise an deinen Stamm-Tankstellen aufmerksam zu verfolgen. Kommt die Entlastung bei einzelnen Anbietern nicht an, kann ein bewusster Vergleich mit Zapfsäulen in der Nähe bares Geld sparen – und macht sichtbar, wer den Rabatt tatsächlich weitergibt und wer nicht. Gerade weil Ifo, DIW und Kartellamt unabhängig voneinander Lücken sehen, lohnt es sich, den eigenen Tankbelege der nächsten Wochen aufzuheben.
Quelle: Tankrabatt verpufft an den Zapfsäulen – Frankfurter Rundschau
Update
Ein HVV-Linienbus hat am Bahnhof Farmsen in Hamburg-Wandsbek plötzlich gebremst. Rettungskräfte versorgen mehrere Insassen – darunter auch Kinder. Ob ein Autofahrer den Unfall verschuldete, ist noch offen. · 2026-10-15 15:16 UTC
Am Bahnhof Farmsen im Hamburger Stadtteil Wandsbek hat ein HVV-Linienbus plötzlich bremsen müssen. Rettungskräfte versorgen mehrere Insassen vor Ort – darunter auch Kinder. Was den Bus zur Vollbremsung zwang, ist bislang offen.
Wenn du im Hamburger ÖPNV unterwegs bist, in Farmsen wohnst oder den Bahnhof Farmsen regelmäßig nutzt, kann dich der Vorfall direkt betreffen – als mögliche Zeugin oder Zeuge, als Fahrgast einer betroffenen Linie oder als Anwohner im Umfeld des Einsatzes.
Was bisher über den Vorfall am Bahnhof Farmsen bekannt ist
Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, musste ein HVV-Linienbus am Bahnhof Farmsen plötzlich bremsen. Mehrere Fahrgäste wurden dabei verletzt. Rettungskräfte kümmern sich am Unfallort um mehrere Insassen. Unter den Verletzten sind auch Kinder.
Zur Schwere der Verletzungen, zur betroffenen Buslinie, zum genauen Zeitpunkt und zur Dauer des Einsatzes hat die bisherige Berichterstattung keine Angaben gemacht. Solche Details folgen in der Regel erst, wenn Polizei und Rettungsdienst ihre ersten Lagemeldungen abgeschlossen haben und die Lage vor Ort gesichert ist.
Was hat den Bus zur Vollbremsung gezwungen?
Das Abendblatt formuliert die Ursache bewusst als offene Frage:
Verschuldete ein Autofahrer den Unfall?
Das deutet darauf hin, dass die Polizei noch ermittelt. Ob ein Pkw den Bus schnitt, ein Auto plötzlich in die Spur einbog oder ein anderer Auslöser den Fahrer zur Notbremsung zwang – bestätigt ist bislang nichts. Solange weder Polizei noch HVV eine offizielle Ursache nennen, bleibt das eine offene Frage.
Was das für dich als HVV-Nutzer in Farmsen bedeutet
Wenn du regelmäßig über den Bahnhof Farmsen fährst, prüfe über die bekannten HVV-Auskunftskanäle, ob deine Linie aktuell fährt oder umgeleitet wird. Bei einem Einsatz am Bus kann die Strecke für die Dauer der Rettungsarbeiten gesperrt sein – rechne mit Verspätungen, bis der Bereich wieder freigegeben ist.
Falls du selbst im Bus warst: Auch leichte Beschwerden wie Prellungen, Nackensteife oder Schwindel zeigen sich nach einer Vollbremsung oft erst Stunden später. Lass dich notfalls durchchecken, dokumentiere den Vorfall und melde dich bei der Polizei, falls du Spätfolgen bemerkst.
Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald Polizei oder Rettungsdienste weitere Angaben zum Vorfall am Bahnhof Farmsen machen.
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