LIVE
Intermarché-Boss warnt bei 2 bis 3 % vor sinkendem KonsumHunger in Afghanistan: Die Angst vor dem Winter wächstMitchell und Mobley bremsen die 76ers – LeBron bleibt bei acht PunktenBill Maher nach den Zwischenwahlen: „Donnie, sind Sie okay?“27 Punkte, 16 Assists: Raptors gewinnen ohne drei StarsAmazon & Rewe rüsten auf: Schnellere Lebensmittellieferungen – was ändert sich?Bergbau: Wertschöpfung vor Ort und Exportpotenzial im FokusVirtual Assistant werden: 3 Testschichten, 13 Prüfpunkte – lohnt sich das 2026?Robert Pattinson im Bond-Test: Wird er der nächste James Bond?Vogelgrippe breitet sich aus: FLI erhöht die RisikostufenMerz wird 71: Unerwarteter Besuch statt eines KonzertsMatt Wrights Todesursache: Was der Totenschein jetzt verrät

Niebler tritt zurück – CSU verliert Stimme im EU-Parlament

CSU-Vize Angelika Niebler gibt ihren Posten im EU-Parlament auf – als Grund nennt sie sehr zeitintensive andere Tätigkeiten. Im Frühjahr waren Vorwürfe wegen möglichen Missbrauchs von EU-Geldern gegen die 63-Jährige laut geworden.

1 Min. Lesezeit
Niebler tritt zurück – CSU verliert Stimme im EU-ParlamentAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Niebler verlässt EU-Parlament – CSU-Vize nennt zeitintensive Gründe.

Wenn eine CSU-Vize ihren Posten im EU-Parlament aufgibt, ist das nicht einfach ein stiller Wechsel. Angelika Niebler, 63, begründet den Schritt laut „Handelsblatt" mit anderen Tätigkeiten, die „sehr zeitintensiv" seien. Dass im Frühjahr Vorwürfe wegen möglichen Missbrauchs von EU-Geldern gegen sie im Raum standen, macht den Zeitpunkt heikel.

Was die Meldung bisher hergibt, ist nüchtern: eine Begründung im Originalton, ein Verweis auf den früheren Vorwurf – und sonst wenig. Genau diese Knappheit macht die Personalie politisch brisant. Für dich heißt das: Es bleiben viele Fragen offen.

Zur Begründung verwies Niebler auf andere Tätigkeiten, die „sehr zeitintensiv" seien.

Quelle: Handelsblatt

Was zur Begründung bekannt ist

Als Grund nennt Niebler laut „Handelsblatt" andere Tätigkeiten, die „sehr zeitintensiv" seien. Welche das konkret sind, lässt die Meldung offen. Auch der Zeitpunkt der Übergabe und die Nachfolge im EU-Parlament werden nicht ausgeführt.

Der Vorwurf aus dem Frühjahr

Im Frühjahr war die CSU-Politikerin mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe möglicherweise EU-Gelder missbraucht. Was genau auf dem Spiel stand – welche Mittel gemeint sind, welche Stelle den Vorwurf prüft und wie der Stand der Aufklärung ist –, geht aus der Meldung nicht hervor. Klar ist nur, dass der Vorwurf bis in die aktuelle Berichterstattung hineinwirkt und den Hintergrund für den jetzigen Schritt bildet.

Was bleibt offen

Mehrere Punkte sind zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt: Wer übernimmt Nieblers Mandat im EU-Parlament? Welche Rolle spielt sie künftig an der CSU-Spitze, wo sie als Vize zur Führungsriege gehört? Und vor allem: Steht der Rückzug im Zusammenhang mit den Vorwürfen aus dem Frühjahr – oder sind die zeitintensiven anderen Tätigkeiten wirklich die einzige Begründung? Eine Stellungnahme aus der CSU-Zentrale oder der Fraktion im EU-Parlament lag bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung nicht vor.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.