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Weilheim-Schongau bei Olympia: Eine kleine Rolle, aber immerhin

München bewirbt sich offiziell um Olympia 2036, 2040 oder 2044 - und der Landkreis Weilheim-Schongau könnte eine Rolle spielen, wenn auch nur eine kleine. Was bisher feststeht - und was noch offen ist.

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Weilheim-Schongau bei Olympia: Eine kleine Rolle, aber immerhinAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert München bewirbt sich um Olympia: Was bedeutet das für Weilheim-Schongau.

München bewirbt sich offiziell um die Olympischen Spiele - und zwar für eines der drei Jahre 2036, 2040 oder 2044. Auch der Landkreis Weilheim-Schongau könnte dabei eine Rolle spielen, allerdings nach derzeitigem Stand nur eine kleine. Wenn du in Weilheim-Schongau lebst, ist das erst mal eine Nachricht, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet: Was wäre das eigentlich - und was bedeutet es für deine Region?

Münchens Bewerbung steht offiziell

Die Bewerbung ist offiziell: München hat sich um die Ausrichtung Olympischer Spiele beworben. Drei mögliche Austragungsjahre stehen zur Wahl - 2036, 2040 oder 2044. Welche Sportarten, welche Wettkampforte und welche Regionen am Ende tatsächlich ins Konzept passen, ist Teil eines Prozesses, der gerade erst begonnen hat.

Warum Weilheim-Schongau überhaupt im Gespräch ist

Dass der Landkreis Weilheim-Schongau im selben Atemzug mit Olympia genannt wird, ist neu. Welche Rolle der Landkreis konkret spielen könnte, ist nach der bisherigen Berichterstattung allerdings überschaubar. Die Formulierung fällt deutlich zurückhaltender aus: "zumindest eine kleine". Was genau damit gemeint ist, lässt sich aus den bisher vorliegenden Informationen nicht ableiten.

Was bisher wirklich feststeht - und was nicht

Fest steht bislang vor allem eines: München bewirbt sich - und der Landkreis Weilheim-Schongau taucht im Kontext dieser Bewerbung auf. Was das am Ende für deine Region bedeutet, werden die kommenden Monate zeigen. Bis dahin bleibt für Weilheim-Schongau vor allem die Möglichkeit, auf mehr zu hoffen als nur auf eine kleine Rolle. Alle Hintergründe zur Bewerbung findest du im Bericht des Merkur.

Update

Selena Gomez hat auf TikTok einen Clip geteilt, in dem sie im roten Prada-Kleid zum Jonas-Brothers-Hit „Burnin' Up“ die Lippen zu „Red Dress“ formt – und damit an ihre frühere Beziehung mit Nick Jonas erinnert. Die Caption: „Ich werde nostalgisch.“ · 2026-10-18 08:21 UTC

Ein rotes Kleid, ein Song aus dem Jahr 2008 und ein Lacher, der Bände spricht: Selena Gomez hat auf TikTok einen Clip geteilt, der ihre Fans direkt in ihre Teenagerzeit zurückversetzt. Der Post zeigt die Sängerin in einem Look des Rare Impact Fund Benefit – roten Satin-High-Heels und einem schimmernden, trägerlosen Abendkleid in Rot von Prada.

Was den kurzen Clip wirklich zum Gesprächsstoff macht, ist die Tonspur. Statt eines aktuellen Hits läuft „Burnin' Up“ der Jonas Brothers – ein Hit aus dem Jahr 2008. Während die Kamera langsam von den Schuhen nach oben zum Kleid schwenkt, formt Gomez mit den Lippen zunächst die Zeile „High Heels“ und dann Nicks berühmten Einwurf „Red Dress“. Direkt nach der kleinen Anspielung kann sie sich ein Lachen nicht verkneifen – genau dieses kurze Lachen ist der Moment, der den Post verrät.

Was hat es mit „Red Dress“ auf sich?

„Red Dress“ ist eine Zeile aus „Burnin' Up“, in der Nick Jonas mit einem kurzen Einwurf in den Song einsteigt – ein Detail, das Promiflash als Nicks „berühmten Einwurf“ beschreibt. Die Anspielung im TikTok ist laut Promiflash augenzwinkernd gemeint: Gomez erinnere an ihre frühere Beziehung mit Nick Jonas, der ebenfalls 34 Jahre alt ist. Beide sind damit im selben Alter.

Der kurze Caption-Satz macht's klar

Statt eines längeren Textes schreibt Gomez nur einen knappen Satz unter den Post: „Ich werde nostalgisch.“ Damit ist klar: Die Anspielung auf den Song und auf „Red Dress“ ist kein Zufall, sondern bewusst gesetzt. Der TikTok liest sich als kleine Hommage an eine vergangene Zeit – ohne dass Gomez ins Detail geht. Wer den Post sieht, muss die Anspielung selbst entschlüsseln.

Was genau im Clip passiert

Der Aufbau des Clips ist simpel, aber präzise geschnitten. Die Kamera startet bei den roten Satin-High-Heels, schwenkt dann langsam nach oben zum schimmernden, trägerlosen Prada-Kleid in Rot. Passend zur Musik formt Gomez mit den Lippen zunächst „High Heels“, direkt danach „Red Dress“. Der Lip-Sync sitzt im Takt – und genau in dem Moment, in dem sie „Red Dress“ formt, bricht sie in Lachen aus.

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