Über 60 Jahre ohne Militärhinrichtung – Trump bricht das Tabu
Erstmals seit über 60 Jahren soll in den USA wieder ein Soldat hingerichtet werden. US-Präsident Trump genehmigt die Erschießung des Fort-Hood-Attentäters, der 2009 auf einem Militärstützpunkt 13 Menschen tötete.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Trump genehmigt erste Militärhinrichtung in den USA seit 1961.
Washington/USA – US-Präsident Donald Trump hat die erste Militärhinrichtung in den USA seit mehr als 60 Jahren genehmigt. Die Erschießung des Fort-Hood-Attentäters sei freigegeben worden, berichten übereinstimmend mehrere Medien. Es wäre die erste Militärexekution in den Vereinigten Staaten seit dem Jahr 1961.
Wer soll hingerichtet werden?
Betroffen ist ein Armeeangehöriger, der im November 2009 auf dem texanischen Militärstützpunkt Fort Hood das Feuer auf Soldaten und Zivilisten eröffnet hatte. Bei dem Angriff starben 13 Menschen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Der Mann wurde anschließend von einem Militärgericht zum Tode verurteilt – vollstreckt wurde das Urteil bislang nicht.
Was bedeutet Trumps Entscheidung?
Mit der Genehmigung durch den Präsidenten rückt die Vollstreckung des Todesurteils näher. Hinrichtungen im US-Militär werden von der Exekutive angeordnet; die letzte militärische Exekution in den USA liegt den Berichten zufolge rund sechs Jahrzehnte zurück. Einzelheiten zu Termin und Ort der geplanten Erschießung wurden zunächst nicht genannt.
Reaktionen und weiteres Verfahren
Die Entscheidung wirft Fragen zu Gnadengesuchen und zum genauen Ablauf auf. Beobachter rechnen mit juristischen Auseinandersetzungen, bevor ein Termin festgesetzt könnte. Die Hinterbliebenen des Massakers von 2009 fordern seit Jahren die Vollstreckung des Urteils.
Stand: weitere Angaben folgen.
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