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Vier Top-Ligen gegen Infantino: Bundesliga attackiert die FIFA-Spitze

Bundesliga, Serie A, La Liga und Premier League attackieren FIFA-Präsident Gianni Infantino scharf und werfen ihm Führungsversagen vor. Einen sofortigen Rücktritt fordern die vier einflussreichsten Ligen Europas aber nicht.

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Vier Top-Ligen gegen Infantino: Bundesliga attackiert die FIFA-SpitzeAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Vier Top-Ligen gegen Infantino: Warum die Bundesliga jetzt die FIFA attackiert.

Vier der einflussreichsten Fußball-Ligen Europas ziehen am selben Strang – und diesmal steht ausnahmsweise auch die Bundesliga ganz vorne mit dabei. Liga-Geschäftsführer Marc Lenz hat FIFA-Chef Gianni Infantino persönlich scharf angegriffen und den Weltverband damit unter Druck gesetzt.

Was steckt hinter diesem seltenen Schulterschluss? Wir ordnen ein, was bisher bekannt ist, welche Vorwürfe im Raum stehen – und welche Punkte offen bleiben.

Konkret geht es um die Bundesliga, die italienische Serie A, die spanische La Liga und die englische Premier League. Sie haben den Weltverband FIFA und dessen Präsidenten nach Angaben der Sportschau scharf attackiert und weiter unter Druck gesetzt. Die Zeit spricht in diesem Zusammenhang von Führungsversagen an der Spitze des Weltverbands.

Welche Ligen stehen gegen Infantino?

Die Bundesliga ist Teil einer Gruppe von vier europäischen Top-Ligen, die gemeinsam Front gegen die FIFA-Spitze machen. Neben der deutschen Liga zählen die italienische Serie A, die spanische La Liga und die englische Premier League dazu – also genau jene Wettbewerbe, die international die größten TV-Rechte generieren und die höchsten Zuschauerzahlen vorweisen können.

Aus Deutschland hat sich Liga-Geschäftsführer Marc Lenz direkt zu Wort gemeldet und den Ton gegen Infantino und den Weltverband verschärft. Dass ausgerechnet die wirtschaftlich stärksten Ligen des Kontinents gleichzeitig öffentlich austeilen, ist in dieser Deutlichkeit ungewöhnlich – gerade weil sie bei der Vergabe von Großereignissen und internationalen Reformen auf die FIFA angewiesen sind.

Was werfen die Ligen dem FIFA-Chef konkret vor?

Im Kern steht der Vorwurf des Führungsversagens. Die vier Ligen werfen Infantino laut Zeit vor, seine Aufsichtspflichten gegenüber dem Weltfußball nicht ausreichend wahrzunehmen. Die Sportschau formuliert die Kritik in der Überschrift ihres Beitrags noch deutlich schärfer und spricht von einem ausbeuterischen Umgang – ein ungewöhnlich hartes Wort für einen Weltverbands-Chef, dessen Organisation WM-Turniere ausrichtet und damit über zentrale Einnahmequellen des Profifußballs mitentscheidet.

Bundesliga, Serie A, La Liga und Premier League werfen dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino Führungsversagen vor. Einen sofortigen Rücktritt fordern sie aber nicht.

Quelle: Zeit

Was bedeutet die Kritik konkret?

Auch wenn der Ton scharf ausfällt: Auf einen sofortigen Rücktritt Infantinos zielen die vier Ligen nach Angaben der Zeit ausdrücklich nicht ab. Stattdessen erhöhen sie den Druck und wollen strukturelle Veränderungen innerhalb der FIFA erzwingen. Welche konkreten Reformen sie auf den Tisch legen wollen, ist aus den bisher vorliegenden Berichten noch nicht vollständig abzulesen.

Klar ist aber: Dass sich ausgerechnet die wirtschaftlich stärksten Ligen Europas so offen gegen die FIFA-Spitze stellen, hat Gewicht. Die Bundesliga, die Premier League, La Liga und die Serie A repräsentieren einen Großteil der globalen Fußball-Einnahmen – ihre Kritik fällt daher nicht ins Leere, auch wenn unklar bleibt, wie die FIFA darauf reagiert.

Wir behalten die Entwicklung im Auge und aktualisieren diesen Artikel, sobald weitere Details zu den konkreten Forderungen der Ligen oder eine offizielle Reaktion von FIFA-Präsident Infantino vorliegen.

Quellen

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