Paris Masters im Doppel: Französisches Duo gewinnt nach entscheidendem Super-Tie-Break
Quentin Halys und Pierre-Hugues Herbert gewinnen beim Rolex Paris Masters den Doppeltitel. Im Super-Tie-Break setzen sie sich mit 10:8 gegen Neal Skupski und Christian Harrison durch.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Halys und Herbert: Doppeltitel beim Paris Masters.
Am Sonntag, 8. November, stand am Ende des Doppelturniers beim Rolex Paris Masters ein französisches Duo ganz oben: Quentin Halys und Pierre-Hugues Herbert gewannen den Titel in der Plenitude Arena.
Für die beiden französischen Tennisspieler war es ein Erfolg gegen zwei erfolgreiche Gegner. Die entscheidende Partie endete im Super-Tie-Break – dort konnten Halys und Herbert den Sieg nach einem direkten Kampf in der Aufbruchsphase des dritten Satzes sichern.
Paris-Masters-Titel nach einem engen Super-Tie-Break
Die ersten beiden Sätze endeten unentschieden: Halys und Herbert gewannen den ersten Durchgang mit 7:6 [3], während Skupski und Harrison den zweiten mit 7:6 [4] für sich entschieden.
Im Super-Tie-Break lag der Ausgang zunächst ebenfalls offen. Mit 10:8 gewannen die Franzosen den Super-Tie-Break. Damit steht nach Angaben von L’Équipe und Ouest-France der Titel fest.
Skupski und Harrison waren die Nummer-2-Setzung
Mit Neal Skupski und Christian Harrison standen zwei erfolgreiche Spieler auf der anderen Seite. Skupski war als Nummer 3 und Harrison als Nummer 4 eingestuft; gemeinsam waren sie als Nummer 2 gesetzt.
Für die Einordnung des Ergebnisses liefern die Berichte unterschiedliche Details: L’Équipe nennt die Plenitude Arena und das genaue Ergebnis des Super-Tie-Break. Ouest-France hebt dagegen den Titel am 8. November sowie die Nummer-2-Setzung der Gegner hervor. Die Kernaussage stimmt überein: Halys und Herbert sind Masters-Sieger im Doppel in Paris.
Ein französischer Erfolg auf der großen Bühne
Der Doppeltitel beim Masters-1000-Turnier in Paris rundet einen erfolgreichen Tennisabend ab. Für Halys und Herbert war es der erste gemeinsame Triumph bei diesem Turnier, bei dem die Spieler ohnehin zu den bestplatzierten Teams der Doppelwertung zählten.
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