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Inflations-Schock im September: Warum Dein Euro bald weniger wert ist

Ökonomen erwarten für September den höchsten Preisanstieg seit 2023. Hohe Spritpreise treiben die Teuerungsrate über die Drei-Prozent-Marke – mit spürbaren Folgen für Deine Kaufkraft.

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Inflations-Schock im September: Warum Dein Euro bald weniger wert istAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Inflation im September: Ökonomen erwarten höchsten Preisanstieg seit 2023.

Die Inflationsrate in Deutschland dürfte im September einen spürbaren Sprung machen – das bekommst Du direkt an der Zapfsäule zu spüren. Ökonomen erwarten nach einem Bericht des Handelsblatts den höchsten Preisanstieg seit 2023, getrieben vor allem von den Spritpreisen. Sollte die Prognose eintreffen, landet die Teuerung über der Drei-Prozent-Marke.

Was die Ökonomen erwarten

Für September rechnen Volkswirte mit dem höchsten Anstieg der Verbraucherpreise seit 2023. Sollte die Prognose eintreffen, wäre die Teuerung so hoch wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Nach dem Abwärtstrend der vergangenen Monate wäre die Richtung damit erstmals wieder spürbar nach oben gedreht.

Warum die Preise gerade jetzt wieder steigen

Der Auslöser liegt laut Handelsblatt vor allem beim Ölpreis. Er lag zuletzt zeitweise deutlich über der Marke von 100 Dollar. Die entsprechend hohen Spritpreise dürften nun die Teuerungsrate über die Drei-Prozent-Hürde getrieben haben. Da Kraftstoffe ein direkter Bestandteil des Verbraucherpreisindex sind, schlagen Preisveränderungen an der Zapfsäule schnell in der Statistik durch.

Was das für Dich konkret bedeutet

Wenn Du gerade tankst oder die Heizung aufdrehst, spürst Du den Anstieg bereits im Portemonnaie. Steigt die offizielle Inflationsrate über die Drei-Prozent-Marke, sinkt Deine reale Kaufkraft – mit dem gleichen Euro kannst Du Dir also weniger leisten. Die Europäische Zentralbank (EZB) beobachtet die Entwicklung aufmerksam; ihr Zielwert für die Teuerung liegt bei rund zwei Prozent. Sollte der Trend länger anhalten, schrumpft der Spielraum für weitere Zinssenkungen.

Wann die amtlichen Zahlen kommen

Die endgültigen Verbraucherpreisindex-Daten für September veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) Mitte Oktober. Erst dann zeigt sich, ob die Erwartungen der Ökonomen tatsächlich eingetreten sind.

Wie es weitergeht

Sollte die September-Inflation tatsächlich über drei Prozent landen, wird die Debatte über die richtige Geldpolitik neu entfacht. Bis dahin lohnt für Dich ein Blick auf den nächsten Tankstellen-Preis – er entscheidet mit, wie viel Geld Dir am Monatsende tatsächlich bleibt.

Update

Günther Jauch (70) wollte „Wer wird Millionär?" bei RTL zunächst nicht moderieren. Im Podcast erzählt er, was ihn letztlich doch überzeugte – 27 Jahre später ist er immer noch dabei. · 2026-09-29 06:35 UTC

Ein Moderator, der seinen Job eigentlich nicht wollte – und ihn dann 27 Jahre lang machte: Günther Jauch (70) verriet jetzt im "VAUNET"-Podcast, dass er das Angebot für „Wer wird Millionär?" bei RTL zunächst ablehnen wollte. Was den TV-Star schließlich umstimmte, war ein Blick auf das englischsprachige Original.

Jauch ist seit dem Start der Quizshow im Jahr 1999 das prägende Gesicht der Sendung. Trotzdem hatte er am Anfang überhaupt kein Interesse an dem Job. „Ich wollte das überhaupt nicht, das Angebot kam von RTL", erinnerte sich der 70-Jährige im Podcast. Das Konzept hatte ihn auf dem Papier nicht überzeugt – die Idee auf dem Papier wirkte offenbar reizlos.

Das Original brachte die Wende

Vor allem das englischsprachige Vorbild „Who Wants to Be a Millionaire?" überzeugte ihn: Als er sich die Sendung anschaute, passierte etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Die Faszination, die später Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm fesselte, packte auch ihn selbst.

Ich wollte das überhaupt nicht, das Angebot kam von RTL.

Quelle: VAUNET-Podcast / Promiflash

„Da habe ich gemerkt, dass das in mir etwas auslöst", beschrieb der Moderator diesen entscheidenden Moment. Plötzlich war die Show für ihn keine bloße Idee mehr, sondern ein Format mit eigener Anziehungskraft.

Vom Zögern zur beständigsten Verbindung im deutschen Fernsehen

Schließlich sagte Jauch doch zu – und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnlich lange TV-Karriere an genau dieser einen Sendung. 27 Jahre nach der Premiere führt er weiterhin durch die erfolgreiche Ratesendung und moderiert sie bis heute.

Ausgerechnet aus einem Angebot, das Günther Jauch zunächst ablehnen wollte, wurde eine der beständigsten Verbindungen im deutschen Fernsehen.

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