Merz in Kiew: Drohnenangriff auf Brücke während seines Besuchs bei Selenskyj
Während Kanzler Friedrich Merz in Kiew mit Präsident Wolodymyr Selenskyj zusammentrifft, schlägt Russland eine wichtige Brücke in der ukrainischen Hauptstadt mit Drohnen an. Merz kündigt Unterstützung an und gibt sich überraschend gelassen.
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Friedrich Merz ist zum Antrittsbesuch in Kiew - und mitten in seinen Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj schlägt eine russische Drohnensalve in der ukrainischen Hauptstadt ein. Nach Angaben der Tagesschau wurde dabei eine wichtige Brücke getroffen, was in der Stadt Alarm ausgelöst hat. Ein Besuch, der lauter kaum hätte beginnen können.
Der Kanzler traf am Montag in Kiew ein, um der Ukraine die anhaltende Unterstützung Deutschlands zuzusichern. Nach Informationen des Handelsblatts handelt es sich um einen Drohnenangriff während seines Aufenthalts. Merz zeigte sich dem Angriff
offen gestanden relativ gleichgültig
Für dich heißt das: Ein Bundeskanzler reist mitten in einen aktiven Drohnenkrieg - und sendet damit ein klares Signal nach Moskau. Was bei dem Besuch herauskam und wie Russland reagiert, fassen wir hier zusammen.
Was genau ist in Kiew passiert?
Während Merz in der ukrainischen Hauptstadt mit Präsident Selenskyj zusammentraf, hat Russland die Stadt mit Drohnen angegriffen. Laut Tagesschau wurde dabei eine wichtige Brücke getroffen, was in Kiew Alarm ausgelöst hat. Parallel dazu kündigte Russland nach Handelsblatt-Angaben an,
noch härtere Schläge
Die ukrainische Seite schlägt zurück: Selenskyj kündigte während des Besuchs Angriffe auf russische Ölraffinerien an. Die Eskalationsspirale dreht sich also in beide Richtungen weiter - mitten hinein in den protokollarischen Ablauf eines Staatsbesuchs.
Merz und Selenskyj: Worüber wurde gesprochen?
Im Mittelpunkt stand die Zusage deutscher Unterstützung - militärisch, finanziell und politisch. Merz sprach laut Tagesschau von
täglichen Kriegsverbrechen
Nach Handelsblatt-Informationen zeigt sich Merz vom Drohnenangriff während seines Besuchs unbeeindruckt. Das klingt kühl - ist aber wohl als bewusstes Signal der Entschlossenheit gemeint: Deutschland lässt sich nicht einschüchtern.
Wie reagiert Russland?
Moskau kündigte laut Handelsblatt an, die Angriffe auf die Ukraine weiter zu verschärfen. Die zeitliche Nähe zum Merz-Besuch ist kaum ein Zufall: Russland demonstriert, dass es sich durch westliche Besuche nicht abschrecken lässt. Gleichzeitig nutzt die Ukraine die Aufmerksamkeit des Besuchs, um eigene Gegenschläge - etwa auf die russische Energieinfrastruktur - öffentlich anzukündigen.
Was bedeutet das für Deutschland und die Ukraine?
Der Besuch unterstreicht die deutsche Linie: Auch nach dem Regierungswechsel bleibt die Ukraine-Unterstützung ein zentraler Pfeiler der Außenpolitik. Für dich als Beobachter heißt das: Die Bundesregierung stellt sich demonstrativ an die Seite Kiews - und das ausgerechnet in einer Nacht, in der russische Drohnen eine Kiewer Brücke treffen.
Offen bleibt, wie weit die angekündigte russische Eskalation tatsächlich geht - und ob die Ukraine mit ihren Angriffen auf russische Ölraffinerien den Druck auf Moskau weiter erhöhen kann.
Mehrwert für dich
Wenn du das Thema weiterverfolgen willst, liefern sowohl die Tagesschau als auch das Handelsblatt laufend aktualisierte Newsblogs zum Ukraine-Krieg - mit Hintergrund, Stimmen aus Kiew und Moskau und Einordnung der militärischen Lage.
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