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Paramount und Warner Bros.: Einigung im 111-Milliarden-Streit

Paramount und Warner Bros. legen ihren Streit bei und besiegeln einen Deal im Wert von rund 111 Milliarden US-Dollar – obwohl zwölf US-Bundesstaaten gegen die Übernahme geklagt hatten.

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Paramount und Warner Bros. legen ihren Streit bei – trotz der Klage von zwölf US-Bundesstaaten gegen die Übernahme von Warner Bros. Wie der Spiegel berichtet, einigen sich beide Seiten auf ein Geschäft im Volumen von rund 111 Milliarden US-Dollar.

Zunächst hatten zwölf US-Bundesstaaten gegen die Übernahme von Warner Bros. geklagt, der Deal wurde daraufhin pausiert. Nun kommen die Parteien nach Angaben des Spiegels doch zusammen – auf eine Übereinkunft, die das Volumen des Vorhabens auf rund 111 Milliarden US-Dollar beziffert.

Erst hatten zwölf US-Bundesstaaten gegen die Übernahme von Warner Bros. geklagt. Der Deal wurde pausiert. Nun einigen sich die Parteien doch – auf ein Geschäft in Höhe von rund 111 Milliarden US-Dollar.

Quelle: Der Spiegel

Was über die Einigung bekannt ist

Offen bleibt nach dem vorliegenden Bericht, welche konkreten Auflagen die klagenden Bundesstaaten akzeptiert haben. Fest steht nur das Volumen von rund 111 Milliarden US-Dollar, das den Deal zu einem der größten Mediendeals der vergangenen Jahre in den USA macht.

Wie es zur Blockade kam

Den Anstoß zur Pause hatten zwölf US-Bundesstaaten mit einer Klage gegen die Übernahme von Warner Bros. geliefert. Das Verfahren hatte das Fusionsvorhaben ausgebremst. Mit der erzielten Einigung deuten beide Seiten nun an, dass sie den Zusammenschluss unter den ausgehandelten Bedingungen durchziehen wollen.

Was noch offen ist

Wann der Zusammenschluss offiziell vollzogen wird und welche nächsten Schritte noch anstehen, berichtet der Spiegel nicht. Auch zu möglichen Auswirkungen auf das Film- und Seriengeschäft der beiden Häuser macht der Bericht keine Angaben.

Quellen

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