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„Take the job!“: Trump bietet UFC-Boss White den Pressesprecherposten an

Donald Trump hat UFC-Boss Dana White offenbar um die Übernahme des Postens als Pressesprecher des Weißen Hauses gebeten. Eine Stellungnahme des Weißen Hauses und von TKO Holdings lag zunächst nicht vor.

4 Min. Lesezeit
„Take the job!“: Trump bietet UFC-Boss White den Pressesprecherposten anAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Trump bietet Dana White den Pressesprecherposten an.

Samstag, 7. November 2026: Donald Trump hat Dana White den Posten als Pressesprecher des Weißen Hauses angeboten. Der Newsblog wurde am Abend um 20:09 Uhr aktualisiert. Trump schrieb selbst auf Truth Social, er habe den UFC-Präsidenten gebeten, Assistenten mitzubringen, und nannte dabei sechs UFC-Kämpfer namentlich.

Damit ist die Nachricht konkret: Es geht nicht nur um einen möglichen Wechsel an einer sichtbaren Stelle im Weißen Haus. Trump legt mit seiner eigenen öffentlichen Erklärung bereits fest, wie er White als Pressesprecher sehen will. Belegt ist allerdings bislang nur das Angebot. Eine Annahme oder offizielle Ernennung nennt der Bericht nicht.

Ein Angebot mit sechs namentlich genannten Assistenten

Trumps Bitte war ungewöhnlich konkret: Er erklärte auf Truth Social, er habe Dana White gebeten, Assistenten mitzubringen. „Ich habe ihn gebeten, Assistenten mitzubringen, obwohl einige von ihnen nicht aus unserem Land kommen“ – auf Englisch: „I asked him to bring assistants, although some of them are not from our country“.

Trump nannte Islam Makhachev, Khabib Nurmagomedov, Justin Gaethje, Daniel Cormier, Amanda Nunes und Kayla Harris. Alle sechs gehören zur UFC. Makhachev und Nurmagomedov sind laut Bericht Russen und besitzen keine amerikanische Staatsbürgerschaft; Nunes ist Brasilianerin. Bei Gaethje, Cormier und Harris nennt die Quelle keine Nationalität.

Wichtig ist die genaue Formulierung: Trump hat White gebeten, Assistenten mitzubringen. Der Bericht sagt nicht, dass diese sechs Personen bereits für das Weiße Haus eingestellt wurden oder White ihre Unterstützung angenommen hat. Die Namen zeigen Trumps Wunsch, die künftige Kommunikation gemeinsam mit einem prominenten UFC-Umfeld aufzubauen.

Warum das noch keine Besetzung ist

Angebot und Ernennung sind zwei verschiedene Dinge. Trump hat den Job öffentlich angeboten. Der vorliegende Bericht nennt weder eine Zustimmung Dana Whites noch einen Starttermin, einen genauen Aufgabenbereich oder eine offizielle Erklärung des Weißen Hauses. Auch zu einer möglichen Pressekonferenz oder ersten Rolle im Kommunikationsteam gibt es keine belegten Einzelheiten.

Das stärkste Gegenargument zu einer vorschnellen Meldung lautet deshalb: Ein spektakulärer Personalvorschlag kann-diskutiert und abgelehnt werden. Gerade weil Trump den Vorschlag öffentlich und mit konkreten Namen gemacht hat, wäre eine klare Bestätigung besonders wichtig. Ohne sie bleibt die belastbare Aussage: Trump will Dana White als Pressesprecher.

Trumps Beschreibung verrät seine Erwartung an White

Trump preist White als „großartigen Dana White, einem gewalttätigen Kämpfer und Krieger“. Er verspricht ihm: „Dana wird ein Pressesprecher sein wie kein anderer.“ Am Ende seiner Nachricht fordert er ihn mit den Worten „Dana, bitte nimm den Job an!“ auf.

Damit setzt Trump bewusst auf Wuchs, Prominenz und eine direkte, kämpferische Ansprache. Seine Formulierung ist kein neutraler Lebenslauf, sondern eine politische Botschaft: White soll die Rolle nicht als gewöhnlicher Sprecher eines Präsidialamts ausfüllen, sondern mit seiner eigenen Marke auffallen.

Genau darin liegt auch das stärkste Gegenargument. Eine kämpferische Identität kann publicity erzeugen, wirkt aber nicht automatisch passend zu jeder Form institutioneller Kommunikation. Ob Trump mit dieser Besetzung politische Schärfe gewinnen oder einen Kommunikationsstil ins Weiße Haus holen will, gibt der Bericht nicht vor. Sicher belegt sind Trumps Worte – nicht Whites Eignung oder Absicht.

Die Personalmeldung fügt sich in einen turbulenten November

Im selben Newsblog steht der Vorschlag neben Trumps Druck auf China und weiteren angekündigten Kabinettsänderungen. US-Finanzminister Scott Bessent forderte Peking am Freitag auf, seine Zusagen aus dem im Oktober 2025 in Busan geschlossenen Handelsabkommen unverzüglich einzuhalten. Es ging dabei ausdrücklich um Lieferungen von Seltenen Erden und kritischen Mineralien sowie um Käufe von US-Agrargütern.

Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping sollen sich voraussichtlich am 18. und 19. November beim Apec-Gipfel in Shenzhen sowie am 14. und 15. Dezember beim G20-Gipfel in Miami treffen. Parallel kündigte Trump weitere Kabinettsänderungen an; nach der Aufzeichnung einer NBC-Sendung wurde bekannt, dass er seine Stabschefin Susie Wiles feuert.

Die Personalmeldung steht damit in einem Umfeld wechselnder Besetzungen und einer politischen Kommunikation, die Washington gleichzeitig nach außen gerichtet Position bezieht. Das belegt keinen direkten Zusammenhang zwischen Chinas Handelspolitik und Whites möglichem Posten. Es zeigt aber den Kontext, in dem Trumps Vorschlag fällt: Das Weiße Haus verändert Personal und setzt dabei öffentlich auf klare Signale.

Was für dich praktisch bedeutet

Richte dich vorerst auf eine Meldung ein, die noch keine Personalentscheidung ist. Vor „Trump hat einen neuen Pressesprecher“ fehlt der entscheidende Schritt: Whites Antwort und eine offizielle Bestätigung des Weißen Hauses. Auch die sechs genannten Assistenten solltest du erst dann als Team behandeln, wenn ihre Rolle bestätigt ist.

Bis dahin bleibt die Geschichte präzise: Trump hat White den Job öffentlich angeboten, sechs UFC-Kämpfer als mögliche Unterstützer ins Spiel gebracht und mit „Dana, bitte nimm den Job an!“ für eine direkte Annahme geworben. Der Vorschlag ist dokumentiert. Die Besetzung ist es noch nicht.

„Dana, please take the job!“

Quelle: BBC

Quellen

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