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Carlos Alcaraz erreicht erstmals das Finale in Paris

Carlos Alcaraz gewinnt gegen Casper Ruud mit 6:4 und 6:4 und erreicht sein erstes Finale beim Masters 1.000 von Paris. Am Sonntag wartet Ben Shelton.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Alcaraz erreicht erstmals das Finale in Paris – Ruud bekommt keine einzige Breakchance.

Carlos Alcaraz hat sich am Samstagabend mit 6:4 und 6:4 gegen Casper Ruud durchgesetzt und damit erstmals das Finale beim Masters 1.000 von Paris erreicht. Für den 23-Jährigen ist das ein weiterer großer Schritt: Im Endspiel am Sonntag könnte er seinen fünften Titel der Saison gewinnen.

Der direkt entscheidende Punkt lag nicht in einem langen Rally, sondern in der Klarheit: Ruud erhielt in der gesamten Partie keine einzige Breakchance. Alcaraz selbst hatte bereits im dritten und fünften Spiel Möglichkeiten, den ersten Break des Abends zu legen. Nach dem Rückfall von 0:3 im ersten Durchgang gelang ihm der entscheidende Schritt im siebten Spiel.

Warum Alcaraz den Tiebreak nicht brauchte

Alcaraz brauchte für seinen Sieg gegen den Norweger nach Angaben von El País lediglich 1 Stunde und 26 Minuten. Der Unterschied lag auch in Ruuds körperlicher Verfassung: Der 29-Jährige hatte bereits am Vortag gegen Borges nach Mitternacht gespielt und wirkte im zweiten Teil des Duells zunehmend energieschwächer.

Zum Vergleich: Am US Open hatte Alcaraz gegen Shelton in 4 Stunden und 28 Minuten im entscheidenden Super-Tiebreak des fünften Satzes verloren. Beim Masters von Paris botete Alcaraz dagegen eine deutlich kontrolliertere Leistung. El Español schrieb deshalb von einer präzisen Anpassung seiner Handgelenke und einem verdienten Sieg ohne Gegenchance.

Shelton wartet – Ferrero übernimmt im Januar

Im zweiten Halbfinale setzte sich Ben Shelton gegen Luca Van Assche mit 5:7, 6:3 und 6:4 durch. Somit steht das Paris-Finale fest: Alcaraz gegen Shelton.

Die beiden treffen damit zum fünften Mal aufeinander. Alcaraz führt die Bilanz mit drei Siegen und einer Niederlage an. In Paris könnten die Spanier mit einem weiteren Masters-Titel auf den fünften Titel der Saison kommen, nachdem sie zuvor Australien, Doha, Tokio und Wien gewonnen hatten. Außerdem wird Juan Carlos Ferrero Shelton ab Januar betreuen.

Stand: 7. November 2026, weitere Angaben folgen.

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