Türkei-Reise unter Beobachtung: Wüst kündigt «neues Kapitel» an
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) reist für drei Tage in die Türkei und will ein «neues Kapitel» aufschlagen. Anlass ist das 65-jährige Bestehen des Anwerbeabkommens – doch er steht «unter besonderer Beobachtung».
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Wüst bricht zur Türkei auf – und steht «unter besonderer Beobachtung».
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bricht dieser Tage zu einer dreitägigen Reise in die Türkei auf – und steht nach Angaben des Handelsblatts «unter besonderer Beobachtung». Der CDU-Politiker will nach eigenen Worten ein «neues Kapitel» in den Beziehungen zur Türkei aufschlagen. Anlass ist das 65-jährige Bestehen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens.
Was hat die Reise ausgelöst?
Auslöser ist nach Angaben des Handelsblatts das 65-jährige Bestehen des Anwerbeabkommens, das die Einwanderung türkischer Arbeitskräfte nach Deutschland regelte. Das Abkommen wurde demnach im Jahr 1961 unterzeichnet.
Warum steht Wüst «unter besonderer Beobachtung»?
Das Handelsblatt schreibt, der NRW-Ministerpräsident stehe «dieser Tage unter besonderer Beobachtung». Das Blatt nennt keine konkreten Hintergründe für die Beobachtung.
Was weißt du bisher über Wüsts Pläne?
Über die Programmpunkte der dreitägigen Reise ist bislang wenig bekannt. Wüst hat nach Angaben der ZEIT angekündigt, ein «neues Kapitel» in den Beziehungen aufschlagen zu wollen. Welche konkreten Schritte er damit verbindet, blieb zunächst offen.
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