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Warum Druski bei „SNL“ Elizabeth Holmes spielt

Druski spielt in seinem ersten „Saturday Night Live“-Auftritt Elizabeth Holmes. Die Sketch-Parodie „Dru Can See Everything“ sorgt für Aufsehen – und wirft Fragen zur Grenze zwischen Comedy und Whiteface auf.

2 Min. Lesezeit
Warum Druski bei „SNL“ Elizabeth Holmes spieltAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Druski als Elizabeth Holmes: „SNL“-Whiteface-Sketch.

Druski eröffnete seinen Auftritt bei „Saturday Night Live“ mit einem Witz: Er könne nicht versprechen, an diesem Abend kein Whiteface zu machen. Wenige Minuten später tat er dann genau das: Elizabeth Holmes spielte er in einer Sketch, die laut Deadline zu den humorvollsten der Staffel zählte.

Die Sequenz fügt sich in einen Abend mit mehreren prominenten Gastauftritten. Variety berichtet, dass der designierte US-Senator James Talarico aus Texas im Cold Open Donald Trump in den Hintergrund drängte und Emma Stone den Monolog des Gastgebers unterbrach. Druski selbst war nach Darstellung von Variety der erste digitale Content Creator, der die Sendung moderierte.

Was die Holmes-Parodie ausmacht

„Dru Can See Everything“ ist laut Hollywood Reporter eine Neuinterpretation der Dokumentation von Nathan Fielder und Lance Oppenheim. Druski tritt darin als Holmes auf und übernimmt zugleich seine eigene Rolle, wie es der Titel des Sketches nahelegt.

Die Quellen bezeichnen die Nummer unterschiedlich: Deadline und Hollywood Reporter nennen sie „Dru Can See Everything“, während Variety in seinem Titel „You Can See Everything“ schreibt. Inhaltlich handelt es sich nach den vorliegenden Berichten um denselben Elizabeth-Holmes-Sketch, auch wenn sich die Quellen bei der Bezeichnung des Sketches unterscheiden.

Warum die Whiteface-Nummer Gewicht bekommt

Druski hatte den Begriff unmittelbar vor seinem Auftritt selbst ins Spiel gebracht. Sein Einstieg und die spätere Holmes-Nummer bilden deshalb einen direkten Kontext innerhalb desselben Abends. Für das Publikum war es keine Figur, die ohne Vorbereitung in einer Sketchfolge auftauchte, sondern eine Äußerung, die er zuvor selbst platziert hatte.

Die drei Berichte behandeln den Sketch ähnlich: Sie stellen Druskis Darstellung von Elizabeth Holmes in den Mittelpunkt und verweisen auf die dokumentarische Vorlage. Ob die Abendgestaltung insgesamt einhellig positiv aufgenommen wurde, belegen die gelieferten Auszüge nicht. Sicher ist: Der Gastgeber lieferte mit „Dru Can See Everything“ eine prägnante und kontroverse Parodie ab.

Stand: Die Uhrzeit der Meldung ist nicht angegeben; weitere Angaben folgen.

Quellen

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