Topuria zurück in Georgia: Training, Titel und mögliche Gegner
Ilia Topuria wird bei seiner Rückkehr nach Georgia von zahlreichen Fans gefeiert. ABC.es berichtet, warum er dort trainiert und welche Kämpfe nach Justin Gaethje möglich sind.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Ilia Topuria in Georgia gefeiert: Fans umringen sein Auto – was im UFC-Plan steckt.
Als Ilia Topuria mit dem Auto durch Georgien fuhr, erwarteten ihn bereits zahlreiche Fans. Der gebürtige Georgier konnte sich auf dem Beifahrersitz aufrichten, um den Menschen an den Fenstern und auf der Straße zuzuwinken. Für einen Sportler, der den Titel des Federgewicht-Champions mit einer Niederlage gegen Justin Gaethje verloren hat, war das ein sichtbares Zeichen der Unterstützung in seiner Heimat.
Die Begegnung mit seinen Landsleuten hatte für Topuria eine besondere Bedeutung. ABC.es berichtet, dass er Georgia stets im Herzen getragen habe, auch nachdem er im Alter von 15 Jahren nach Alicante gezogen war. Im Laufe seiner MMA-Karriere vertrat er deshalb sowohl die Flagge Georgiens als auch die seines zweiten Heimatlandes Spanien.
Warum die Fans in Georgia Topuria empfangen
Ein Titel für das eigene Volk
Topuria hatte seine WM-Krone mit einem Knockout von Alexander Volkanovski in Runde zwei gewonnen. Danach reiste er nach Georgia, um den Gürtel seinen Landsleuten zu zeigen. Straßen und öffentliche Plätze füllten sich daraufhin mit Fans, die den erfolgreichen Kämpfer feierlich empfangen wollten.
Bei seiner aktuellen Reise wiederholt sich dieses Bild. Laut ABC.es hatten sich Menschen um sein Fahrzeug versammelt, während er durch das Land fuhr. Weil die Menge von außen nicht gut erreichbar war, stellte er sich auf seinen Sitz. So konnte er den Jubel seiner Landsleute annehmen, ohne den Fahrtweg zu unterbrechen.
Für dich als Fan bedeutet das: Topurias Popularität in Georgia ist keine kurzfristige Reaktion auf einen einzelnen Auftritt. Seine Verbindung zum Land reicht bis zu seinem Familienleben zurück und wurde durch den Titelgewinn noch verstärkt.
Topuria bereitet sich auf die UFC in Riad vor
Training und Trainerrolle
Nach seiner Niederlage gegen Justin Gaethje in Washington befindet sich Topuria noch in einem Genesungs- und Aufbauprozess. Den Genesungsprozess will er abschließen, bevor er wieder in den Oktagon zurückkehrt. Derzeit trainiert er deshalb in Georgia.
In wenigen Wochen soll er nach Katar reisen. Dort übernimmt er beim nächsten UFC-Event in Riad die Rolle des Cheftrainers seines Bruders Aleksandre. Damit ist seine Reise nicht nur eine Rückkehr in die Heimat, sondern zugleich der nächste Schritt in einer neuen Aufgabe innerhalb des UFC-Umfelds.
Welcher Gegner nach Gaethje möglich ist
Mehrere Szenarien, noch kein bestätigtes Kampfprotokoll
Um seinen Titel zurückzugewinnen, hängt Topurias weiterer Weg zunächst davon ab, ob Justin Gaethje im MMA weitermacht. Sollte der US-Amerikaner seine Karriere beenden, könnten nach den von ABC.es beschriebenen Szenarien verschiedene Wege für Topuria entstehen.
Eine Möglichkeit wäre eine Revanche gegen Gaethje. Als weitere Option nennt der Bericht einen Kampf gegen Paddy Pimblett. Falls Gaethje zurücktritt und die leichte Titelklasse frei wird, könnte Topuria zudem gegen Arman Tsarukyan antreten. Die Matchmaker der UFC und Dana White waren in der Quelle als Beteiligte dieser Planung genannt.
Diese Namen sind allerdings nicht Teil einer bestätigten Fightcard. Der Bericht beschreibt mögliche Wege, während Topuria sich zunächst um die Ausheilung seiner Verletzungen kümmert und sich auf die Aufgabe als Trainer seines Bruders konzentriert.
Ein Heimkehr-Moment mit klarer Verknüpfung
Topurias Rückkehr nach Georgia verbindet zwei Seiten seiner Karriere: den Titel, den er einst vor seinen Landsleuten feierte, und die aktuelle Aufgabe, wieder fit zu werden. Der jubelnde Empfang zeigt, dass die Fans seinen Weg weiterhin eng mit ihrer Heimat verbinden. Das erleichtert die Einordnung: Nach dem Rückschlag gegen Gaethje bleibt seine Bindung an Georgien ein wichtiger Teil der Geschichte.
Was jetzt zählt: Seine Gesundheit, die Arbeit mit Aleksandre in Riad und die Entscheidung der UFC über seinen nächsten Gegner. Bis dahin ist die Fahrt durch Georgia mehr als ein kurzer Auftritt – sie war eine Hommage an einen Champion, der zwei Länder durch seine Karriere verbunden hat.
Weitere Details zur Begegnung mit den Fans und zu den möglichen nächsten Gegnern findest du bei ABC.es.
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