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David Bruckner übernimmt die Regie von „Smile 3“

Paramount hat David Bruckner als Regisseur und Nick Antosca als Drehbuchautor für „Smile 3“ verpflichtet. Parker Finn, der die ersten beiden Filme inszeniert hat, bleibt als Produzent an der Fortsetzung beteiligt.

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David Bruckner übernimmt die Regie von „Smile 3“AI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Smile 3: David Bruckner übernimmt die Regie, Parker Finn bleibt als Produzent beteiligt.

David Bruckner bringt „Hellraiser“-Erfahrung mit

Paramount hat David Bruckner als Regisseur für den dritten „Smile“-Film verpflichtet. Der Horrorfilm „Smile 3“ soll der Nachfolger von „Smile 2“ aus dem Jahr 2024 werden. Das Drehbuch schreibt Nick Antosca.

Bruckner ist kein unbekannter Name im Horror-Genre. Er führte Regie beim Hulu-Remake von „Hellraiser“ aus dem Jahr 2022. Zuvor inszenierte er „The Night House“ und „The Ritual“. Damit bringt er für die dritte „Smile“-Runde eine Filmografie mit, die bereits zwischen Neuerfindung und eigenständiger Horrorregie steht.

Der Regisseur ist zugleich für weitere Projekte gebunden: Er soll „The Caretaker“ für Universal Pictures inszenieren, eine Adaption des gleichnamigen Buchs von Marcus Kliewer mit Sydney Sweeney. Außerdem ist er als Regisseur von „Mice“ für A24 vorgesehen und schreibt und entwickelt ein Remake von „The Blob“. Für „Smile 3“ nennt die Meldung von The Hollywood Reporter bislang weder einen Produktionsstart noch einen Veröffentlichungstermin.

Parker Finn bleibt als Produzent an Bord

Parker Finn hat „Smile“ und „Smile 2“ als Autor, Regisseur und Produzent geprägt. Für den dritten Teil hat er das Grundkonzept entwickelt und vorgestellt. Bei „Smile 3“ bleibt er als Produzent eingebunden; Jonathan Fass übernimmt die ausführende Produktion.

Damit wechselt nicht einfach die gesamte kreative Kontrolle. Bruckner und Antosca übernehmen Regie und Drehbuch, während Finn die Entwicklung des dritten Films weiter begleitet. Das ist ein wichtiger Unterschied: Das Projekt erhält eine neue Regie, knüpft aber über Finns Produzentenrolle an die bisherige Reihe an.

Finn hatte bereits 2023 einen First-look-Vertrag mit Paramount Pictures unterzeichnet. Neben „Smile 3“ arbeitet er an einer Neuverfilmung von „Possession“ mit Callum Turner und Margaret Qualley. Dieser Film soll am 11. Juni 2027 erscheinen.

Die Reihe ist erfolgreich – der dritte Teil muss die Balance finden

„Smile“ war der erfolgreichste eigenständige Horrorfilm des Jahres 2022. Die gesamte Filmreihe hat weltweit mehr als 350 Millionen US-Dollar eingenommen. Das gibt dem Studio einen klaren Grund, „Smile 3“ zu realisieren, setzt aber zugleich eine hohe Erwartungshürze.

Finn sprach nach dem Erscheinen von „Smile 2“ über die mögliche Richtung der Reihe. Er wünsche sich künftige „Smile“-Filme, die größer, extremer und „wilder“ würden. Gleichzeitig sei ihm wichtig, dass die Geschichte trotz des größeren Weltenbilds nahbar und charaktergetrieben bleibt. Diese Kombination beschreibt den zentralen Herausforderung für „Smile 3“: Die neue Handlung darf größer werden, soll dabei aber nicht ihre menschliche Intensität verlieren.

Das stärkste Argument für den Wechsel ist die Verbindung aus Bruckners Horror-Erfahrung und Antoscas Drehbucharbeit. Das Gegenargument: Ohne bekannte Handlung oder Besetzung bleibt offen, wie das neue Team Finns Grundidee umsetzt und ob die charakterliche Nähe erhalten bleibt. Sicher ist bislang nur die Besetzung der zentralen Kreativposten: Bruckner führt Regie, Antosca schreibt, Finn produziert.

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