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Maffeo wütet im Live-Interview: „Das ist eine mierda“

Valencia-Verteidiger Pablo Maffeo brach nach der 0:2-Niederlage gegen Real Madrid im DAZN-Interview seinen Unmut aus. Er kritisierte die Interview-Situation, einen Pfiff gegen Kylian Mbappé und die Fairness des Schiedsrichters.

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Maffeo wütet im Live-Interview: „Das ist eine mierda“AI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Nach dem 0:2: Maffeo wütet im DAZN-Interview und greift den Schiedsrichter an.

Am 7. November 2026 endete die erste Hälfte des Ligaspiels in Mestalla mit 0:2. Die Tore für Real Madrid hatten Federico Valverde und Arda Güler erzielt. Das erste Tor stand nach Mundo Deportivo unter einem zusätzlichen Streitpunkt: Gegen Kylian Mbappé war im Bereich von Pablo Maffeo ein Foul angezeigt worden.

Für Maffeo war dieser Pfiff nicht einfach ein nebensächlicher Vorwurf. In der Pause von DAZN erklärte er, der Schiedsrichter müsse gerechter urteilen. Nach seiner Einschätzung war es beim ersten Tor kein Foul. Diese Entscheidung habe Valencia, so Maffeo, in der Folge beeinflusst.

Der 0:2-Stand löst Maffeos Wutausbruch bei DAZN aus

Der direkte Angriff auf die Interview-Situation

Maffeo began das Gespräch mit der Halbzeit nicht mit einer sachlichen Analyse des Spiels. Er sagte direkt, dass er überhaupt keine Lust auf dieses Interview habe. Das Gespräch sei eine „mierda“ und bringe nichts, obwohl Valencia während der Pause noch spiele.

Damit war seine Kritik an two things gerichtet: an der Interviewform und an den Entscheidungen auf dem Platz. Er erklärte, es werde Pfiffe geben, die nicht seien, beschwerte sich aber nicht ausführlich über einzelne Entscheidungen. Seine Worte klangen zudem nicht wie der Start einer langen medialen Auseinandersetzung. Er fordere die Interviewer auf, die Fragen zu stellen, die sie stellen wollten, und sagte: „y ya está“.

Mir ist überhaupt nicht danach, dieses Interview zu machen. Ich finde, es ist eine mierda. Dieses Interview bringt nichts. Wir spielen gerade ein Spiel.

Quelle: ABC.es

Die Formulierung war bewusst direkt: „Ich mache dieses Interview nicht gern“, „Diese Interview ist eine mierda“, „Wir spielen gerade ein Spiel“. Laut ABC.es war Maffeo sichtlich verärgert, als er diese Sätze sagte. Der Bericht beschreibt außerdem, dass der Interviewer das Gespräch wieder auf das Geschehen auf dem Platz lenken wollte.

Der Pfiff bei Mbappé wird zum Bezugspunkt seiner Kritik

Warum der Schiedsrichter für ihn entscheidend war

Beim ersten Tor war Mbappé nach einem Foul an Maffeo gestolpert beziehungsweise zu Fall gekommen; der Unparteiende hatte den Pfiff erteilt. Der anschließende Treffer von Valverde brachte Real Madrid mit 1:0 in Führung, wie aus den Berichten hervorgeht. Maffeo erklärte im Interview, dieser Pfiff sei kein Foul gewesen.

Damit verband er eine konkrete Schiedsrichterentscheidung mit dem Verlauf des Spiels. Seine Aussage war nicht, dass Valencia deshalb jede weitere Möglichkeit im Angriff verloren hätte. Er sagte lediglich, die Entscheidung habe sie „bedingt“. Als weitere Probleme nannte er, dass es Valencia an Zugängen in den gegnerischen Strafraum und an Fluss im Spiel fehlte.

Das ist der konkrete Kern seiner Aussage: Maffeo nannte den Pfiff als Faktor, der die Partie beeinflusst habe. Gleichzeitig bewertete er die Leistung seiner Mannschaft nicht grundsätzlich schlecht. „Ich glaube, das Team kämpft gut“, sagte er. Sein Ärger richtete sich damit stärker gegen die Entscheidung und die daraus entstandene Ausgangslage als gegen die Einstellung seiner Mannschaft.

Die Szene endet nach wenigen Sätzen

Warum das Gespräch keine lange Medienrunde wurde

Nachdem Maffeo den Unparteiigen kritisiert hatte, war nach Darstellung von ABC.es klar, dass sich das Interview nicht weiter ausdehnen ließ. Der Interviewer beendete das Gespräch. Maffeo ging mit „demselben missmutigen Gesicht“, mit dem er die Befragung begonnen hatte, auf Richtung Kabine.

Die Szene hatte damit einen klaren Ablauf: Erst weigerte sich Maffeo, dem Interview zugeneigt zu folgen. Dann beanstandete er Entscheidungen des Schiedsrichters. Schließlich wurde das Gespräch beendet, ohne dass daraus eine ausführliche Analyse der Partie wurde. Das Team stand zu diesem Zeitpunkt mit zwei Toren zurück.

Kein Streit um Vinícius Junior

Ein erster Eindruck könnte eine andere Erklärung nahelegen. ABC.es schrieb jedoch ausdrücklich, dass Vinícius Junior in der Angelegenheit keine Rolle spielte. Der Streit um Maffeos Aussagen handelte nicht von einem Konflikt mit dem brasilianischen Real-Madrid-Stürmer.

Im Mittelpunkt standen der Pfiff gegen Mbappé, Maffeos Forderung nach einer gerechteren Entscheidung des Schiedsrichters und sein Unmut über die Pause, in der er vor den DAZN-Kameras antworten musste. Seine Aussage über den mangelnden Spielaufbau erweiterte diese Kritik um ein zweites Thema: Valencia hatte in der zweiten Hälfte Schwierigkeiten, den Ball in den Strafraum des Gegners zu bringen und flüssig zu spielen.

Was Maffeo über die Valencia-Mannschaft sagte

Gerade der letzte Teil seines Interviews macht die Szene bemerkenswert. Nach dem heftigen Beginn und der direkten Attacke gegen den Unparteiischen relativierte Maffeo seinen Unmut. Das Team befinde sich in einem guten Zustand und kämpfe gut, erklärte er.

Seine Kritik hatte damit kein allgemeines Urteil über Valencia im Gepäck. Er benannte einen konkreten Pfiff, die daraus entstandene Beeinträchtigung des Spiels und Probleme beim Spielaufbau. Gleichzeitig sagte er, es sei keine Foulentscheidung gewesen. In der Summe ergibt das ein klareres Bild als die Schlagzeile allein: Maffeo war verärgert über das Interview und empfand die Schiedsrichterentscheidung als ungerecht, sprach der Mannschaft aber eine gute Wettkampfsituation zu.

Mundo Deportivo liefert die Grundlage zu Spielstand, Torschützen und der Foulsituation um Mbappé. ABC.es dokumentiert den Ablauf des DAZN-Interviews, Maffeos direkte Worte und den Abbruch der Szene.

Quellen

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