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31:22! Red Roses verlieren zum zweiten Mal in zwei Wochen

Kanada gewinnt in Ottawa mit 31:22 gegen England und fügt den Red Roses die erste Niederlage in Folge seit einem Jahrzehnt zu. Sophie de Goede gelingt ein Hattrick, während der Guardian Kanada als möglichen Anwärter auf die WM 2029 einstuft.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert 31:22! Red Roses verlieren zum zweiten Mal in zwei Wochen.

31:22 in Ottawa: England hat innerhalb von zwei Wochen zum zweiten Mal gegen Kanada verloren. Für die Red Roses ist das ein deutlicher Einschnitt, weil der erste Sieg Kanadas die zuvor unbesiegte Serie der Engländerinnen beendet hatte. Nun folgte die zweite Niederlage direkt auf die erste.

Das Video von BBC Sport bestätigt sowohl das Ergebnis als auch die beiden Niederlagen in Folge. Der ausführlichere Matchbericht von The Guardian ordnet das Spiel zusätzlich ein und hebt die Leistungen der kanadischen Spielerinnen hervor. Beide Quellen nennen übereinstimmend 31:22 in Ottawa.

Vom Einzelsieg zur zweiten Niederlage in Folge

Am Freitag zuvor hatte Kanada Englands unbesiegte Serie beendet. Nur wenige Tage später wiederholten die Kanadierinnen ihren Sieg: In einer kalten Nacht in Ottawa spielten sie mit spielerischer Freiheit und hohem Tempo und gewannen die zweite Partie mit 31 zu 22.

Damit ging es nicht mehr nur um den Ausgang eines einzelnen Spiels. BBC Sport bezeichnet die Partie als die zweite Niederlage in ebenso vielen Wochen. The Guardian stellt vor allem die Seltenheit aufeinanderfolgender Niederlagen in den Vordergrund: Zuvor hatten die Red Roses über ein Jahrzehnt lang keine Niederlage in Folge kassiert. Damit erlebten die Red Roses in Ottawa zum ersten Mal zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Niederlagen gegen Kanada.

De Goedes Hattrick: Kanadas Kapitänin prägt den Sieg

Kapitänin Sophie de Goede war laut The Guardian die herausragende Spielerin des Spiels. Die Weltspielerin des Jahres erzielte einen Hattrick und leistete gleichzeitig defensive Arbeit. Ihr Einsatz auf beiden Seiten half Kanada, den zweiten Erfolg in Ottawa zu sichern.

Der Bericht hebt außerdem Julie Omokhuale hervor, die ebenfalls einen starken Teil zur Teamleistung beitrug. Damit zeichnet die Quelle kein Bild von einer einzelnen überragenden Spielerin, sondern von einem Team, in dem die Kapitänin und weitere Spielerinnen gemeinsam den Ausschlag für den Sieg gaben.

Kanada sendet ein Signal für die WM 2029

The Guardian geht mit den beiden Ergebnissen sogar noch einen Schritt weiter und bewertet Kanada als ernstzunehmenden Anwärter auf die WM-Trophäe 2029. Diese Einschätzung ist allerdings ausdrücklich an eine Bedingung geknüpft: Kanada müsste seinen zuletzt eingeschlagenen Entwicklungskurs fortsetzen können.

Als Vergleich nennt der Bericht die WM-Finalniederlage Kanadas gegen England im Jahr 2025. Innerhalb von nur einem Jahr habe sich die Leistung der kanadischen Mannschaft demnach deutlich verbessert. Die Formulierung ist wichtig: Es handelt sich um eine Einschätzung des Guardian, nicht um eine sichere Prognose für die WM 2029.

Englands Bilanz: dritte Niederlage in 74 Spielen

Laut The Guardian ist die Niederlage in Ottawa Englands dritte Niederlage in den vergangenen 74 Spielen. Zusammen mit dem ersten Sieg Kanadas am Freitag ergeben sich drei unterschiedliche Blickwinkel auf dieselbe Serie: Kanadas zweiter Erfolg innerhalb von zwei Wochen, die seit einem Jahrzehnt erstmals aufeinanderfolgenden Niederlagen und die insgesamt dritte Niederlage in den vergangenen 74 Spielen.

Für die Red Roses ist damit klar: Die Niederlage in Ottawa war nicht isoliert, sondern Teil eines ungewöhnlichen kurzfristigen Abwärtstrends. Gleichzeitig macht der Vergleich deutlich, wie auffällig der Sprung von einer einzelnen Niederlage zu zwei Niederlagen in Folge für England war.

Mehrwert für dich

Wenn du den Match selbst sehen willst, findest du bei BBC Sport die Highlights. Der ausführliche Matchbericht von The Guardian bietet mehr Details zur historischen Einordnung, zu den Spielerleistungen sowie dazu, wie der Guardian Kanada als möglichen Anwärter auf die WM 2029 einstuft.

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Quellen

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