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Bodhana Sivanandan: Ein Freitag für den Schach-Weltrekord

Beim Europäischen Klub-Cup liegt die 11-jährige Bodhana Sivanandan bei 2399,4 Ratingpunkten. Laut The Guardian kann sie am Freitag, dem 23. Oktober 2026, mit der nötigen Punktzahl den offenen Titel eines Internationalen Meisters erringen und zugleich Judit Polgars Weltrekord brechen.

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Bodhana Sivanandan: Ein Freitag für den Schach-WeltrekordAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Bodhana Sivanandan: Mit 11 Jahren fehlen ihr nur noch 0,6 Ratingpunkte bis zum Weltrekord.

Am Freitag, dem 23. Oktober 2026, fehlen Bodhana Sivanandan beim Europäischen Klub-Cup nur noch 0,6 Ratingpunkte für einen historischen Schritt. Die Schachspielerin aus Harrow ist erst 11 Jahre alt und bringt ein Rating von 2399,4 mit. Laut The Guardian fehlen ihr nur noch wenige Ratingpunkte, um sich für den offenen Titel eines Internationalen Meisters zu qualifizieren und zugleich Judit Polgars Weltrekord zu brechen. Für Schachfans könnte der nächste erfolgreiche Zug deshalb unmittelbar Schachgeschichte schreiben.

2399,4: So nah ist Sivanandan an der Marke von 2400

In der dritten Runde besiegte Sivanandan ihren Gegner, einen Internationalen Meister. Diese Partie brachte sie auf 2399,4 Ratingpunkte, während The Guardian 2400 als benötigte Marke nennt. Die Differenz beträgt damit nur 0,6 Ratingpunkte.

Der Bericht zählt Sivanandan zudem zu den zehn jüngsten Schachspielerinnen und Schachspielern, die in der Schachgeschichte ein Rating von 2400 erreichten. Genannt werden dort Roman Shogdzhiev, Nodirbek Abdusattorov, Faustino Oro und Yagiz Kaan Erdogmus. Die junge Britin aus Harrow ist mit einer Ratingzahl von 2399,4 einem weiteren großen Titel außergewöhnlich nah.

Runde eins: Fast gegen Goryachkina, dann Sieg über den IM-Gegner

Der Weg in die Nähe des Rekords begann nicht mit einem leichten Sieg. Gegen die Großmeisterin Aleksandra Goryachkina, eine frühere Weltmeister-Anwärterin, kam Sivanandan in Runde eins einem Remis sehr nahe. In der dritten Runde traf sie anschließend auf einen Internationalen Meister, den sie besiegte. Den Namen dieses Gegners nennt der Bericht nicht.

Fest steht: Der Sieg in Runde drei floss direkt in Sivanandans Rating von 2399,4 ein. Zwei Partien gegen starke Gegner bilden den sportlichen Hintergrund für den Rekordversuch – ohne dass der Weltrekord damit bereits gebrochen wäre.

Remis gegen Batsiashvili: Aus einer Gewinnstellung wurde kein Sieg

In der nächsten Partie traf Sivanandan auf Großmeister Nino Batsiashvili, der mit 2426 Ratingpunkten deutlich höher bewertet ist. Gegen ihn kam es aus einer Gewinnstellung zu einem Remis. The Guardian nennt weder einen Grund für den anschließenden Ratingabstieg noch welchen Zug zum Ausgleich geführt hätte.

Für die Rekordfrage bedeutet das: Die Partie brachte Sivanandan keinen zusätzlichen Ratingpunkt. Das Beispiel zeigt zugleich, dass das außergewöhnliche Rating einen Erfolg nicht garantierte. Eine gute Position führte eben nicht automatisch zu einem verbuchten Erfolg.

Was Sivanandan am Freitag histörisch machen könnte

Der Bericht ist eindeutig: Sivanandan benötigt noch wenige Ratingpunkte, um sich für den offenen Titel eines Internationalen Meisters zu qualifizieren und zugleich Judit Polgars Weltrekord zu brechen. Gelingt ihr beides, wäre die elfjährige Schachspielerin die jüngste internationale Meisterin der Schachgeschichte.

Entscheidend ist dabei das Wort „kann“. The Guardian berichtet noch nicht über den Ausgang des Wettbewerbs am Freitag, sondern beschreibt den Stand vor dem möglichen Rekordversuch. Sivanandans Rating von 2399,4 und das Remis gegen Batsiashvili sind gesichert; zum Zeitpunkt der Meldung ist der Weltrekord noch nicht gebrochen.

Der nüchterne Stand vor dem entscheidenden Tag

Die Schlagzeile behauptet nicht, dass Sivanandan den Weltrekord bereits gebrochen hat. Die Ausgangslage ist klar: Es fehlen 0,6 Ratingpunkte, die Titelkandidatin ist sehr jung und der Abstand denkbar knapp. Genau deshalb entscheidet sich erst am Freitag, ob ihre stärkste Ratingzahl für einen historischen Rekordeintrag reicht. Der ausführliche Originalbericht von The Guardian fasst die Ausgangslage zusammen.

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