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„Sinnlos wie ein Bildschirmschoner“: Musk-Film enttäuscht

Elon Musk hat mit Grok Imagine eine KI-Version von Christopher Nolans „The Odyssey“ veröffentlicht. Die Reaktionen der Rezensenten fallen offenbar vernichtend aus.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Musks KI-Film „Odyssey“: Kritiker nennen ihn sinnlos.

Elon Musk hat einen KI-generierten Konkurrenten zu Christopher Nolans Film „The Odyssey“ veröffentlicht. Der Tech-Milliardär wollte damit eine nach eigener Aussage historisch genaue und „true to the art of Homer“ gehaltene Adaption schaffen.

Die Reaktionen der Rezensenten waren deutlich negativ. In einem neuen Artikel des The Guardian wird der Film als „Meaningless as a laptop screensaver“ bezeichnet – also sinnlos wie ein Bildschirmschoner auf einem Laptop.

Was die Rezensenten an Musks KI-Film bemängeln

Die Kritik richtet sich damit nicht nur gegen einzelne Fehler, sondern gegen den grundlegenden Eindruck des Films. Der Guardian greift in seiner Überschrift ein Urteil auf, das die Rezensenten dem Projekt entgegenbringen: Musks „Odyssey“ soll demnach nicht wie ein vollwertiger Spielfilm wirken, sondern eher wie eine dekorative Hintergrundanimation.

Das Projekt entstand nach öffentlicher Kritik an Christopher Nolans „The Odyssey“. Musk hatte den Film des Regisseurs im Sommer wegen dessen diverser Besetzung kritisiert. Daraufhin kündigte er an, mit Grok Imagine eine eigene KI-Version zu produzieren.

Warum der Film trotzdem relevant ist

Musks Reaktion zeigt, wie der Wettbewerb um die Besetzung und Gestaltung bekannter Kinostoffe auch auf das Feld der generativen KI übergreift. Zugleich macht das negative Urteil deutlich, dass eine KI-generierte Filmidee nicht allein durch ihren Neuigkeitswert oder die Prominenz des Machers überzeugt.

Nach den vorliegenden Angaben besitzt der Guardian den Bericht über die Reaktionen der Rezensenten. Weitere Details zu Laufzeit, Produktionsweise oder einzelnen Szenen nennt die Quelle in der zugänglichen Zusammenfassung nicht.

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Quellen

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