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Raye gewinnt den Mercury Prize 2026 für „This Music May Contain Hope“

Raye gewinnt den Mercury Prize 2026 für „This Music May Contain Hope“. Das 73-Minuten-Album verbindet Big-Band-Jazz, Power Ballad und Funk; laut BBC ist der Preis mit £25.000 dotiert.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Raye gewinnt den Mercury Prize 2026: 73 Minuten und £25.000 für „This Music May Contain Hope“.

Der Guardian berichtet am 22. Oktober 2026, dass Raye den Mercury Prize für „This Music May Contain Hope“ gewonnen hat. Laut demselben Bericht ist es ihr zweites Studioalbum und ein 73-Minuten-Werk. Für Fans und Hörer rückt damit eine Platte in den Mittelpunkt, die mehrere musikalische Sprachen verbindet.

Raye gewinnt: Paul McCartney, Suede und weitere Mitbewerber

Variety nennt Olivia Dean und Paul McCartney als Mitbewerber. Die BBC führt zusätzlich Suede und Jade Thirlwall auf und nennt das Preisgeld von £25.000.

Laut Variety soll der Mercury Prize Musik aus dem Vereinigten Königreich würdigen. In den USA gibt es keine direkte Entsprechung. Rayes Sieg verbindet damit einen britischen Musikpreis mit einem Album, das die Vielfalt des Formats ausdrücklich nutzt.

73 Minuten: Big-Band-Jazz, Power Ballad und Funk

Der Guardian beschreibt „This Music May Contain Hope“ als ambitioniertes 73-Minuten-Werk, das Big-Band-Jazz, Power Ballad, Funk und weitere Stile verbindet. Das zweite Studioalbum reicht damit weit über eine einzelne Pop- oder Soundtrack-Ästhetik hinaus.

Der Erfolg fügt sich laut Guardian in eine Renaissance der Sängerin ein. Zuvor hatte Raye öffentlich Kritik an ihrem Label geäußert, weil es ihr die Veröffentlichung eines Studioalbums verwehrt hatte. Nun hat sie den Mercury Prize für genau die Art von Album gewonnen, um deren Veröffentlichung sie sich gekämpft hatte.

Stand: 22. Oktober 2026, weitere Angaben folgen.

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