LIVE
Pierce Brosnan warnt Paris: „Es ist ein hartes Geschäft“Google Fitbit Edge: 5 Funktionen, die den Kauf reizvoll machenWolfgang Thierse rät der SPD: Bündnis mit der Linken in Berlin vermeidenDino Crisis jetzt in PS Plus: Was Resident Evil nicht wagteArkane Lyon: Microsoft hat bis zum 13. November Zeit, einen Käufer zu findenMartin Fenin im MMA-Käfig: Comeback mit 39 Jahren nach Sucht und KrisenPascal Obispo mit 25 Jahren: Der Haarverlust, der sein Leben veränderteJetzt live: BVB fordert Elfmeter gegen Eintracht Frankfurt5 „Friends“-Stars weinten an Matthew Perrys Sarg: Was Mia Perry Bowick erzähltTennis U12: Kopoteva und Margoline siegen in BressuireTödlicher Angriff auf zwei Soldaten: Palästinenser fordern internationalen Druck nach dem Einsatz in HebronJeremy Renner in Rom: Seltene Optik mit 13-jähriger Tochter Ava

BVB fordert Elfmeter: Live-Ticker gegen Eintracht

Der BVB fordert im Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt einen Elfmeter. Der Live-Ticker von Sportschau zeigt die Szene; am vergangenen Sonntag hatte der Frankfurter Klub seinen Sportschef Markus Krösche entlassen.

4 Min. Lesezeit
BVB fordert Elfmeter: Live-Ticker gegen EintrachtAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Jetzt live: BVB fordert Elfmeter gegen Eintracht Frankfurt.

18:49 Uhr: Der VAR entscheidet gegen den BVB

Die Entscheidung fällt per Video. FIFA-Schiedsrichter Sven Jablonski leitete das Spiel im Signal Iduna Park. Seine Assistenten waren Eduard Beitinger und Dr. Martin Thomsen, als vierter Offizieller Felix Bickel eingeteilt. Für die Video-Überwachung war Sören Storks im Kölner Keller verantwortlich.

Um 18:49 Uhr dauerte ein langer Einwurf des BVB. Danach traf Frankfurts Burkhardt den Dortmunder Bensebaini von hinten in die Ferse. Der VAR überprüfte den möglichen Strafstoß, teilte dem Schiedsrichter aber mit, dass keine klare Fehlentscheidung vorliegt. Wenige Sekunden später, um 18:50 Uhr, war im Live-Ticker von Sportschau festgehalten: „Es gibt keinen Elfmeter.“

Sportschau bezeichnete die Szene um 18:52 Uhr anschließend als „durchaus strittig“ und schrieb: „Hier wäre Strafstoß wohl die angebrachte Entscheidung gewesen.“ Genau darin liegt das stärkste Gegenargument zur VAR-Entscheidung: Der Kontakt zwischen Burkhardt und Bensebaini war nach der Live-Ticker-Bewertung eindeutig. Der VAR wiederum maß nicht am Zweifel am Kontakt, sondern an der fehlenden klaren Fehlentscheidung. Für dich heißt das schlicht: Elfmeter nein, Spielstand weiter 0:0.

Von 18:45 bis 19:05: Atubolu, Kobel und eine Latte verhindern den Treffer

Dortmunds erste gute Abschlussmöglichkeit kam um 18:45 Uhr: Guirassy zwang Atubolu mit einem wuchtigen Flachschuss aus 18 Metern zu einer guten Tat im bedrohten rechten Eck. Nur drei Minuten später hatte Guirassy nach einem hohen Ballgewinn erneut die Chance. Sein Lupfer wäre goalgetauglich gewesen, doch der breit aufgestellte Atubolu wischte den Ball mit der ausgefahrenen Hand weg.

Frankfurt antwortete zunächst mit einer schwierigen Ballannahme. Anton köpfte einen langen Ball unzureichend zu Burkhardt, dessen Direktabnahme aus 23 Metern über das Dortmunder Tor flog. Um 18:56 Uhr segelte Chaibis Flanke am Tor vorbei, nur drei Minuten später lief Burkhardts flacher Abschluss aus zentraler Position rechts am Tor vorbei.

Um 19:02 Uhr bot der BVB dann seine auffälligste Torchance: Veerman flankte aus dem rechten Halbfeld nach links, wo Svensson einen wuchtigen Linksschuss abgefälscht auf die Latte setzte. Zwei Minuten später hatte Eintracht seine „dicke Möglichkeit“: Chaibi hatte links zu viel Raum, played einen schlechten Pass zu Nmecha, der dadurch unfreiwillig Ebnoutalib in Szene setzte. Der Stürmer scheiterte im Eins-gegen-Eins jedoch an Kobel. In den zeitgestempelten Einträgen des Live-Tickers bleiben beide Chancen folgenlos.

14 Punkte gegen 8: Dortmund steht deutlich höher

Dortmund war vor Anstoß mit 14 Punkten aus sechs Spielen ungeschlagen und punktgleich mit dem Spitzenreiter Bayern München. Die Bilanz lautete vier Siege und zwei Remis, Platz zwei. Nur vier Gegentore hatte der BVB in der Liga kassiert. Nach zwei Remis in Folge holte er unter der Woche mit einem 2:1-Auswärtssieg bei Sabah FK in der Champions League neues Selbstvertrauen.

Eintracht Frankfurt stand mit acht Zählern aus sechs Begegnungen auf Rang elf. Die Hessen hatten zweimal gewonnen, zweimal remis gespielt und zweimal verloren, dabei aber 16 Gegentore kassiert. Zuletzt hatte die Mannschaft mit einem hart erkämpften 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln einen Befreiungsschlag geliefert und reiste mit Rückenwind nach Dortmund.

Die Tabelle spricht klar für Dortmund, die unmittelbaren Ergebnisse aber nicht in dieselbe Richtung: Frankfurt zeigte zuletzt eine Aufwärtstendenz, während der BVB in der Bundesliga zweimal remisierte und dafür den Erfolg in der Champions League holte. Der Unterschied zwischen 14 und 8 Punkten bleibt deutlich, die Form beider Teams liefert aber kein einseitiges Bild.

114 Pflichtspiele: 56 BVB-Siege, 35 Frankfurt-Siege, 23 Remis

Die historische Bilanz fällt zugunsten des BVB aus. In 114 Pflichtspiel-Duellen feierte Borussia Dortmund 56 Siege, Eintracht Frankfurt 35. 23 Spiele endeten mit einem Remis.

Die Vorsaison liefert allerdings einen nützlichen Gegenpunkt: Zwischen beiden Teams fielen in zwei Spielen elf Treffer. In Frankfurt endete die Begegnung 3:3, in Dortmund gewann der BVB mit 3:2. Die Historie spricht also für Dortmund, der unmittelbarste Vergleich beider Klubs in der Vorsaison jedoch nicht für eine klare Dominanz des BVB.

Dein belegter Stand bis zur Halbzeit

Die entscheidenden Fakten des Live-Tickers sind klar: Dortmund verlangt einen Elfmeter, der VAR gibt ihn nicht, und das Spiel endet die erste Halbzeit ohne Tor. Die auffälligsten Chancen kamen von Guirassy, Burkhardt, Svensson und Ebnoutalib – bei Atubulo, Kobel und der Latte fanden sie jedoch keinen Abschluss.

Alle zeitgestempelten Szenen und die genaue Reihenfolge findest du im Live-Ticker von Sportschau. Dort steht auch der Stand nach der 34. tickerinternen Meldung: Dortmund 0:0 Eintracht Frankfurt, 1. Halbzeit.

↓

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.